Meine Herzensangelegenheit ist Invisalign First. Mit den transparenten Schienen von Invisalign First ist es möglich, Kieferfehlstellungen bei Kindern sanft und unproblematisch zu korrigieren.
Eine Fehlstellung, die bei Kindern häufig zu beobachten ist, ist der ausgeprägte Rückbiß. Dabei steht der Unterkiefer deutlich weiter hinten als der Oberkiefer. Oft stehen zusätzlich die oberen Frontzähne leicht schräg nach vorne. In diesen Fällen ist eine kieferorthopädische Frühbehandlung notwendig. Mit Invisalign First kann der Unterkiefer im Wachstum nach vorne entwickelt werden. Dabei werden das natürliche Knochenwachstum und alltägliche Bewegungsabläufe genutzt, sodass die Behandlung für das Kind schonend und angenehm ist.
Meist zusätzlich bestehende Fehlstellungen der Frontzähne können mit korrigiert werden, sind aber nicht das Hauptanliegen der Behandlung. Invisalign First bietet damit eine Alternative zum klassischen Bionator, einer herausnehmbaren Spange mit Metallklammern, die aus einem großen Kunststoffkörper besteht und mitten in der Mundhöhle getragen wird. Ein Sprechen mit Bionator ist schwierig.
Kieferfehlstellungen sind also in jedem Fall behandlungsbedürftig. Ein Bionator ist zwar keine schlechte Möglichkeit, die Schienen von Invisalign First bringen im Vergleich aber deutliche Vorteile mit sich. Zuallererst ist das Tragegefühl sehr viel angenehmer. Der Mundraum bleibt frei und es gibt keine störenden Teile, die piken oder für Druckstellen sorgen könnten. Dadurch wird die Schiene von den Kindern sehr gerne und ohne Widerwillen getragen.
Den Lohn für mein Engagement erhalte ich nach Abschluss der Behandlung. Jedes Mal kann ich den guten Erfolg der Behandlung erkennen, beim Blick in den Mund aber auch beim Gespräch mit dem Kind. Nicht zuletzt ist es in vielen Fällen auch ein logopädischer Erfolg.