Mit rund 154.000 Einwohnern ist Herne eine der kleinsten Großstädte im Ballungsraum Ruhrgebiet, aber hat mit 3.043 Menschen pro Quadratkilometer eine der höchste Einwohnerdichten der BRD vorzuweisen. Gedrängter geht es nur in München und Berlin zu.
Daher ist die Wahrscheinlichkeit, z. B. bei einem Spaziergang durch den Gysenberger Wald, bei einer Besichtigung des Wasserschlosses Strünkede oder bei einem Fußballspiel der SC Westfalia 04 Herne jemanden zu treffen, der auf seinem Eingangsschild “Zahnarzt” stehen hat, gar nicht mal so gering. Schließlich gibt es in Herne (einschließlich der eingemeindeten Großstadt Wanne-Eickel) 152 von ihnen.
Das bedeutet, dass theoretisch jeder einzelne für 1.013 Patienten zuständig ist. Damit liegen die Zahnärzte in Herne unter dem Bundesdurchschnitt von 1.200 Patienten pro Praxis. Einen kurzfristigen Termin dort zu bekommen, sollte also nicht besonders schwierig sein – egal, ob sie in Horsthausen, Sodingen oder Crange praktizieren.
Gemeinsam decken alle Zahnärzte in Herne das gesamte Spektrum moderner Zahnheilkunde ab. Von der Parodontologie und der Implantologie bis zur Endodontologie oder Kieferorthopädie. Sie finden sie beispielsweise entlang der Bahnhofstraße, in der Schulstraße oder in der Schulstraße.






















Doch welcher Zahnarzt ist nun der richtige speziell für Sie? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn die Wahl des Behandlers ist auch in Herne eine Sache des Vertrauens. Wir möchten Ihnen gern Frust und Schmerz infolge einer “falschen” Behandlung ersparen. Daher testen wir Zahnmediziner auf Herz und Nieren (bzw.
Wie fast alle anderen Städten zwischen Wesel und Hamm, Recklinghausen und Breckerfeld ist auch Herne auf Stahl und Kohle gebaut. Die großen Tage der Herner Zechen Shamrock, Constantin, Mont Cenis und Friedrich der Große liegen zum Teil mehr als 40 Jahre zurück, dennoch hört man in Herne – wie überall im Ruhrpott – ein aufrichtiges “Glück auf!” zum Abschied, als Zeichen der Verbundenheit mit der Region und ihren malochenden Kumpel.
Doch wenn man Zahnärzte fragt, ist das Zeitalter der Kohle noch lange nicht abgelaufen. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen setzen im Alltag auf natürliche und naturbelassene Materialien: Roggenmehl statt Shampoo, Nüsse statt Waschmittel – und Kohle statt Zahnpasta. Die reinigende Wirkung von Aktivkohle ist schon lange bekannt, beispielsweise als Bindemittel bei Unfällen mit verschluckten Chemikalien. Auch als Wasser- und Luftfilter ist sie in der Industrie überaus geläufig.